matz 116 – Jufinale 2014

Neben Eindrücken vom bayerischen Jugendfilmfest zeigen wir auch einige der dort gelaufenen Filme und lassen die Filmemacher zu Wort kommen. Kathrin vom Kulturklo hat sich den künstlerischen Paten der Jufinale, Elmar Wepper, geschnappt und mit ihm über das Filmgeschäft geplaudert.

 
Von 16 – 18.5.2014 war die bayerische Jufinale zu Gast in Regensburg. Dort traten die Preisträger der Bezirksfestivals noch einmal gegeneinander an, um einen der begehrten Wolpertinger zu ergattern. Wir haben die Veranstaltung begleitet und wollen Euch einige der dort gelaufenen Filme zeigen und die Filmemacher zu Wort kommen lassen.

Zu sehen sind:
Sieben bis Neunmillionen von Hanna Kehrmann, ein Experimentalfilm, der den Weg eines KZ-Häftlings auf ungewöhnliche Weise nachzeichnet gewann in Mittelfranken einen Preis.
Rotwild von Felix Zimmer und Oliver Pauli, ein amüsanter Kurzfilm aus der Oberpfalz der zwei Jäger zwischen Männergesprächen und Rotwildjagd einen fatalen Fehler begehen lässt und schließlich
Nimbin – das soziale Experiment von Jan Fabi, der beim Flimmern & Rauschen München einen Preis gewann. In diesem Dokumentarfilm zeigt er ein ungewöhnliches Dorf in Australien, das wegen seines Umgangs mit Cannabis zur Touristenattraktion geworden ist.

Künstlerischer Pate der Jufinale war diesmal Elmar Wepper, der zur Preisverleihung angereist kam und von Kathrin Rösch nicht aufs Kulturklo, sondern auf den Kinosessel gebeten wurde. Er plaudert über das Filmgeschäft, die Arbeit im Wandel der Zeit und die Bedeutung von Filmpreisen.